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didacta 2016

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Update OSS 3.4

Das Update auf OSS 3.4 ist nur vom OSS 3.3 möglich.

Spielen Sie alle Update auf OSS 3.3 ein. Dann erscheint ein neuer Reiter: System->Migration. Rufen Sie diesen Menüpunkt zur Migration auf OSS 3.4 auf.

Wichtig: Unterbrechen Sie die Migration nicht und Booten Sie das System nicht wenn der OSS es nicht anfordert! Bei Problemen wenden Sie sich bitte an den Support.

 

Neu: OSS Softwareverteilung für Windows.

Unterstützt MSI und WPKG Pakete und liefert ein leicht bedienbares Tool (OSSWinDIFF) zum erstellen von eigenen Paketen. Weiterhin bietet die OSS Softwareverteilung die Verwaltung die Verwaltung und Verteilung von Lizenzen für Software bzw. von Windows-Produktschlüsseln.

Neue Funktionen

  • Unterstützung für Windows 8: Domänenaufnahme, Klonen, Softwareinstallation und Profile verteilen. Achtung: ein Parallelbetrieb von Windows 7 und Windows 8 ist nicht als Domänenmitglied möglich. Win8 Clients melden sich auch mit der Betriebsystemkennung Vista.V2 beim Server. Das führt dazu, das sowohl Win7 als auch Win8 das selbe Profile benutzt. Da der Aufbau des Desktops jedoch völlig unterschiedlich ist, zerstören die verschiedenen Clients sich gegenseitig das Profil.
  • Dateien verteilen im Unterricht: zur Unterstützung schulinterner Fortbildungen mit dem OSS können Dateien jetzt auch an Lehrer verteilt werden.
  • Bessere Zeitkontrolle für die Zugriffszeitpläne: Es ist nun möglich zwischen Arbeitstagen und Wochenenden zu unterscheiden.
  • Von der Startseite Rechner/Räume wurde das Feld "Raumstatus" entfernt, damit diese Seite schneller aufgebaut wird. Dafür wurde eine neue Funktion "Raumstatus" eingebaut. Diese liefert eine detailliertere Übersicht inkl. Der angemeldeten Benutzer.
  • Alle PCs können einzeln bearbeitet werden. Dadurch besteht jetzt die Möglichkeit durch Sysprep geklonte Rechnern einzeln Windows-Productkeys zu zuweisen.
  • Neue Erfassungsmöglichkeit für Rechner: PCs scannen. Dabei kann per Handscanner MAC-Adresse, Inventar- und Seriennummer der Rechner erfasst werden und diese Rechner gleichzeitig zum Imagen eingeplant werden. Auf diese Weise können schneller neue Räume erfasst werden.
  • Bei der Registrierung der Rechner können im Feld Hardwareadresse auch Inventar- und Seriennummer eingegeben werden. Das Format ist: Hardwareadresse;Inventarnummer;Seriennummer Der Feldtrenner muss ";" sein. Die Reihenfolge der Felder muß eingehalten werden.
  • Die Rechner können nun nicht nur umgezogen, sondern auch umbenannt werden. Sie können dabei auch im selben Raum bleiben. Wichtig: Nach einer Umbenennung eines Windows-Rechners muss dieser aus der Domäne genommen, umbenannt und erneut in die Domäne aufgenommen werden. Die DNS-Verwaltung unterstützt nun die Verwaltung der Reverslookups.
  • Die Änderung von Vor- und Nachnamen sowie des Geburtstags ist nun für Systemadministratoren möglich. Dies ist aus 2 Gründen wichtig: 1. Änderung der Namen bei Heirat.  2. Korrektur der Angaben. Es kommt oft vor, dass Namen oder Geburtsdatum in der Schulverwaltungssoftware falsch erfasst werden. Wird dies nur in der Verwalungssoftware korrigiert, führt das dazu, dass beim jährlichen Import der Benutzerdaten vorhandene Benutzeraccounts gelöscht und neue Benutzer angelegt werden. Systemadministratoren sollten deshalb die Schulverwaltung darauf hinweisen, dass jede Änderung von Personendaten in sie gemeldet werden.

 

Wichtige Änderung

Die Verwendung von Rinetd wurde wegem seiner Instabilität abgeschafft. Die Fernwartungszugänge werden nun mit FW_FORWARD_MASW  Firewallregeln implementiert.
Die Netzwerkdienste (SMTP IMAP https://admin und https://schoolsever) werden nun so konfiguriert, dass diese auch an der externen Schnittstellen lauschen. Der separate externe Zugang zur Adminoberfläche (port 444) wurde abgeschafft, da diese über das Portal erreichbar ist.

Will man das alte Verhalten wieder herstellen, muss man die Datei /etc/apache2/listen.conf bearbeiten:

<IfDefine SSL>
<IfDefine !NOSSL>
<IfModule mod_ssl.c>

Listen 443
Listen extip:444
</IfModule>
</IfDefine>
</IfDefine>

Die Zeile extip:444 muss eingetragen werden.

 

Sonstige Änderungen

  • Das openschool-base Paket wurde so angepasst, dass die apache2 Konfigurationsdateien: /etc/apache2/vhosts.d/admin_include.conf und /etc/apache2/vhosts.d/oss_include.conf vom OSS nach der Installation nicht mehr angefasst werden, d.h. die Änderungen der Kunden werden nicht mehr überschrieben.
  • Die vom OSS-System erstellen Logfiles werden in Logrotate-Dienst aufgenommen.
  • Für Supportanfragen mit Fernwartung ohne ssh-Zugang: /usr/share/oss/tools/create_tunnel.sh arbeitet nun automatisch ohne Passwortanfrage. Deshalb ist ein Aufruf über die Adminoaberfläche (System->Werkzeuge) möglich.
  • Adminoberfläche: für nicht Standard rollen wird das Menü für Schüler gesetzt.
  • Die Basis des cloneTools wurde geändert. Dies basiert nun auf dem aktuellen openSUSE-Kiwi-Terminalserver Projekt. Die verwendeten Skripte finden Sie unter /srv/tftp/clone.
    Das neue cloneTool unterstützt nun Windows 8.
  • Neues Skript: /usr/share/oss/tools/set_access_for_rooms.pl. Mit diesem Skript ist es möglich für alle Räume zu bestimmten Zeiten eine definierte Zugangsregel zu setzten.

 

Korrekturen

  • Beim Anlegen von Benutzer nbzw. bei Änderung der Gruppenzugehörigkeit wird squid neu initialisiert, damit die neuen Benutzer den richtigen Basisfilter erhalten.
  • tools/scan-home.sh legt nun die nötige Verzeichnisse beim Start an.
  • Beim Benutzerimport wurde folgender Fehler behoben: Wenn man Benutzer mit vorgegebenem Passwort (d.h. in der Adminoberfläche ein Passwort einträgt) importiert, dann wird bei jedem Benutzer in der Ergebnisliste dieses Passwort eingetragen, auch wenn der Benutzer schon existierte und gar kein Passwort neu bekommt.

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